Eine der größten Stärken von WordPress sind seine zahlreichen Plug-ins. Die große Entwicklergemeinde des Content-Management-Systems hat rund 60.000 solcher Erweiterungen hervorgebracht. Dieser Artikel stellt eine Auswahl der wichtigsten vor, mit denen Sie WordPress für fast jeden Einsatzzweck ausrüs…
WordPress mit Plug-ins erweitern
Eine der größten Stärken von WordPress sind seine zahlreichen Plug-ins. Die große Entwicklergemeinde des Content-Management-Systems hat rund 60.000 solcher Erweiterungen hervorgebracht. Dieser Artikel stellt eine Auswahl der wichtigsten vor, mit denen Sie WordPress für fast jeden Einsatzzweck ausrüsten.
Von Jo Bager und Daniel Berger
Plug-ins bohren WordPress’ Funktionen auf: Sie rüsten schicke Bildergalerien nach, stellen sicher, dass Seiten gut bei Google ranken und können sogar komplette Shops nachrüsten. Die Erweiterungen lassen sich mit ein paar Klicks einrichten. Einen Katalog der Plug-ins finden Sie im WordPress-Backend unter „Plug-ins/Installieren“. Im Bereich „Vorgestellt“ empfehlen die WordPress-Macher einige Klassiker. Unter „Populär“ sind die momentan angesagten Plug-ins zu sehen. Ausgehend von bereits installierten Erweiterungen, zeigt WordPress unter „Empfehlungen“ weitere Vorschläge an. Über die Suchfunktion können Sie die gesamte Sammlung nach Schlüsselwörtern durchforsten und finden leicht auch die in diesem Artikel empfohlenen Erweiterungen.
Das Multitool
Statt eine Vielzahl von Plug-ins zu installieren, reicht oftmals schon Jetpack aus – eine Sammlung von Werkzeugen und Funktionen von den WordPress-Machern, die allerlei Bereiche abdecken: Das darin enthaltene Bilder-Karussell etwa setzt Fotos schick in Szene. Jetpack kann neue Posts automatisch bei sozialen Medien wie Facebook, Twitter und LinkedIn posten und das Plug-in schützt die Website vor Brute-Force-Angriffen, bei denen Angreifer versuchen, Zugangsdaten zu erraten und damit Ihre Site zu übernehmen.
Allerdings ist Jetpack eng mit dem WordPress-Hersteller Automattic verzahnt. Um Jetpack zu benutzen, ist ein kostenloser Account bei wordpress.com nötig, den Sie mit der eigenen WordPress-Installation verknüpfen. Einige Jetpack-Fähigkeiten kosten Geld, etwa der Spam-Schutz oder die automatische Backup-Funktion, die eine Website absichert. Zahlende Kunden bekommen außerdem „Priority Support“ via E-Mail. Die Preise beginnen bei rund 40 Euro im Jahr. Über manche der Funktionen von Jetpack können Daten an wordpress.com und letztlich auch an Fremdanbieter fließen. Wenn Sie das Plug-in nutzen, müssen Sie daher Ihre Datenschutzerklärung entsprechend ergänzen.
Plug-ins lassen sich bequem aus dem Backend heraus suchen und installieren.
Alles sicher
Wenn Sie Jetpack nicht nutzen möchten, sollten Sie Angreifer anderweitig daran hindern, massenhaft Zugangsdaten auszuprobieren, um sich Zugang zu Ihrer Website zu verschaffen. Das Plug-in Limit Login Attempts Reloaded ist eine gute Alternative, es begrenzt die Anzahl der möglichen Login-Versuche. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert den Zugang zu WordPress zusätzlich: Um sich einzuloggen, ist neben dem Nutzernamen und dem Passwort ein individueller Code nötig. Den erzeugt zum Beispiel die Android- und iOS-App Google Authenticator. Auf Ihrer WordPress-Instanz müssen Sie eine passende Erweiterung installieren, etwa das ebenfalls Google Authenticator genannte Plug-in von Ivan Kruchkoff.
Auch Spammer lieben WordPress: Ihr Angriffsziel ist die Kommentarfunktion. Antispam Bee unterbindet solchen Kommentarspam. Im Unterschied zu ähnlichen Plug-ins kommt es ohne Cloud-Zugriffe aus, um Spam zu erkennen. Es gleicht Kommentare stattdessen mit einer lokalen Datenbank ab, was deutlich datenschutzfreundlicher ist.
Erster bei Google
Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) ist nützlich, damit man Ihre Website per Suchmaschine besser findet und dadurch die Besucherzahlen steigen. Das populäre Plug-in Yoast SEO greift Ihnen dabei unter die Arme. Die Basisversion kostet nichts und reicht für die meisten Websites.
Die Erweiterung klinkt sich in die Beitragsseite von WordPress ein, analysiert Ihre Texte und gibt hilfreiche Verbesserungstipps. Das Plug-in bemängelt beispielsweise zu kurze Beiträge (Google liebt lange Texte) und fehlende Zwischenüberschriften in längeren Beiträgen. Außerdem können Sie mit Yoast SEO sinnvolle Metadaten festlegen und die Überschrift optimieren. Sie taucht samt Meta-Description bei Google in den Suchergebnissen auf.
Alles suchmaschinentauglich? Yoast SEO untersucht Texte und Einstellungen der Website und gibt Verbesserungsvorschläge.
Bilder rahmen
WordPress hat zwar Funktionen zur Verwaltung und Präsentation von Bildern eingebaut (siehe S. 65), doch wer mit sehr vielen Bildern arbeitet, stößt schnell an die Grenzen der Bordmittel. Mit NextGEN Gallery können Sie Bilder im WordPress-Backend effizient organisieren und auf der Website gut in Szene setzen. Fotos lassen sich im Batchbetrieb hochladen und bearbeiten, Galerien in Alben gruppieren und vieles mehr.
NextGEN Gallery unterstützt bereits in der kostenlosen Version mehrere Galerie- und Albumstile, die sich alle in Bezug auf Größe, Stil, Timing, Übergänge, Steuerelemente und Lightbox-Effekte individualisieren lassen. Neben der kostenlosen Version des Plug-ins gibt es noch Bezahlversionen, unter anderem mit weiteren Stilen für Galerien und Alben.
NextGEN Gallery hilft bei der Organisation der Bilder im Backend und stellt auch schicke Galerien für die Präsentation bereit.
Mit Besuchern in Kontakt treten
Mit der Kommentarfunktion von WordPress können Besucher ihre Meinung zu einzelnen Beiträgen ausdrücken und miteinander diskutieren. Aber vielleicht möchten Sie Ihren Lesern die Möglichkeit geben, sich unabhängig von einem Blogbeitrag direkt an Sie zu wenden? Dann hilft das kostenlose Plug-in Contact Form 7, mit dem Sie schnell ein schickes Kontaktformular zusammenklicken können. Das Plug-in ist in der Standardkonfiguration datenschutzfreundlich und verschickt die eingegebenen Daten lediglich an Sie per Mail. Contact Form 7 kann Ihre Formulare auch gegen Spam absichern. Dazu bettet es allerdings Funktionen von Dritten ein, zum Beispiel Google reCAPTCHAs oder Akismet vom WordPress-Hersteller Automattic.
Falls die Diskussionen Ihrer Leser die Kommentarfunktion sprengen, können Sie mit dem kostenlosen bbPress ein richtiges Diskussionsforum nachrüsten, mit Benutzerverwaltung und themenbezogenen Unterforen. Noch einen Schritt weiter geht BuddyPress. Mit diesem Plug-in können Sie eine Art soziales Netzwerk betreiben und Besuchern Ihrer Site erlauben, detaillierte öffentliche Mitgliederprofile zu unterhalten, Gruppen zu gründen, sich einander private Nachrichten zu senden und noch viel mehr.
Apropos soziale Medien: Wenn Sie auf Ihren WordPress-Seiten Inhalte von Facebook oder anderen Diensten einbetten, übertragen Sie Daten des Besuchers – mindestens die IP-Adresse – zu dem Anbieter, sobald der Benutzer die Seite abruft. Besser (und gesetzeskonform) ist es, wenn der Besucher selber entscheiden kann. Das stellen Sie mit dem Shariff Wrapper sicher.
Dabei handelt es sich um eine speziell für WordPress angepasste Version des c’t Shariffs. Die WordPress-Version unterstützt 32 Dienste in 25 Sprachen, darunter große Anbieter wie Facebook, Twitter und Paypal bis hin zu regionalen Diensten und Exoten wie Odnoklassniki und Diaspora.
Shop und PR
Mit WordPress lassen sich auch komplette Webshops betreiben. Das Plug-in WooCommerce hat sich dafür als Quasi-Standard etabliert. Laut WordPress-Statistik nutzen über fünf Millionen aktive Installationen dieses Plug-in. Unter den 1.000.000 größten E-Commerce-Websites werden knapp 30 Prozent als Kombination von WordPress mit WooCommerce betrieben, haben die Web-Statistiker bei BuiltWith nachgezählt.
WooCommerce ist unter anderem deshalb so beliebt, weil es sich selbst wieder mit diversen Plug-ins für die verschiedensten Zwecke feintunen lässt. Germanized für WooCommerce zum Beispiel erweitert es um die Funktionen für den rechtssicheren Betrieb eines Shops in Deutschland. Es ergänzt Hinweise für Versandkosten und Steuern, Optionen zum Anhängen rechtlicher Hinweistexte wie die Widerrufsbelehrung an E-Mails und vieles mehr. Alles in allem ist WooCommerce sehr komplex. Sie finden auf heise+ einen eigenen Artikel zu Einrichtung und Betrieb eines Shops mit dem Plug-in [1].
Insbesondere wenn Sie über Ihre Website Dienstleistungen anbieten, sollten Sie verlässliche Kontaktmöglichkeiten bereitstellen. Der Kommunikation zwischen dem Website-Betreiber und seinen Besuchern hat sich Tidio verschrieben. Mit dem Plug-in können Sie einen Live-Chat einrichten. Ein Chatbot kann den Chat erweitern. Damit können Sie auch dann Besucher automatisiert „abholen“, wenn Sie persönlich gar nicht online sind.
Eine weitere Methode, um mit Nutzern zu kommunizieren, sind Newsletter. Sie erfreuen sich in letzter Zeit wieder enormer Beliebtheit [2]. Damit Sie sich voll auf Inhalte konzentrieren können, nimmt Ihnen das schlicht Newsletter getaufte Plug-in die Handarbeit ab. Es führt die Empfängerlisten, sorgt für einen kontrolliert langsamen Versand, damit der Newsletter nicht als Spam aussortiert wird, und führt Reporte, zum Beispiel über Öffnungsraten. Newsletter ist kostenlos und nach Angaben der Herausgeber DSGVO-konform.
Websites können Besucher auch direkt per Push-Notification informieren. Bei WordPress-Sites lässt sich diese Funktion zum Beispiel mit dem Plug-in des Dienstleisters OneSignal nachrüsten. Bis zu 10.000 Empfänger sind kostenlos.
Egal ob Chatbot, Newsletter oder Push-Notification: Achten Sie darauf solche Möglichkeiten maßvoll und im Sinne Ihrer Nutzer einzusetzen. Man kann sich damit nämlich auch leicht unbeliebt machen.
Risiken und Nebenwirkungen
Falls Sie in unserer Auswahl nicht das benötigte Plug-in gefunden haben und deshalb das Verzeichnis von WordPress durchforsten: Achten Sie bei der Auswahl auf die Zeitangabe bei „Zuletzt aktualisiert“. Wenn es schon seit Langem kein Update mehr gab, blendet WordPress sicherheitshalber einen Warnhinweis ein. Die Zahl bei „Aktive Installationen“ verrät, wie populär eine Erweiterung ist. Lesen Sie zudem die Nutzerkommentare und checken die „durchschnittlichen Bewertungen“. Finden sich 1-Stern-Rezensionen, sollten Sie nach etwaigen Problemen Ausschau halten, die vielleicht erst seit Kurzem bestehen.
Der einfache Installationsprozess macht es reizvoll, schnell mal ein paar Dutzend dieser Erweiterungen zusammenzuklicken. Sie sollten es aber aus mehreren Gründen nicht übertreiben: Mit zu vielen Plug-ins droht die Performance Ihrer Website einzubrechen. Zudem können sich Plug-ins gegenseitig ins Gehege kommen. Sollte es plötzlich Probleme geben, schalten Sie die verdächtigen Plug-ins ab und nacheinander wieder ein, um den Störenfried zu finden.
Vor allem gehören (veraltete) Plug-ins zu den größten Einfallstoren für Schadcode und andere Attacken auf WordPress-Installationen. Achten Sie daher genau darauf, nur aktuelle Plug-ins einzusetzen und sortieren Sie aus, was Sie nicht mehr brauchen. Im Menü unter „Dashboard/Aktualisierungen“ können Sie schnell prüfen, ob alles auf dem neuesten Stand ist, und nötige Plug-in-Aktualisierungen auch gleich anstoßen.
Dies ist die gekürzte und überarbeitete Version eines Artikels, der zuerst in Mac & i extra Workshops erschien.(jo@ct.de)
WordPress Blog in PDF konvertieren – Die 3 besten kostenlosen Plugins
Leider gibt es bei WordPress keine Funktion um einzelne Artikel oder den gesamten Blog als PDF Datei zu exportieren. Hier muss man auf Plugins zurückgreifen, die kostenlos zum Download gibt. Die 3 besten Tools habe ich auch diesem aufgelistet. Sie
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WordPress Plugin – preis-calculator
wordpress plugin – preis-calculator
Price calculator with external spreadsheet – Demo
This calculator demonstrates how you can look up values from a spreadsheet uploaded somewhere else on the Internet. You can match text to numbers or create drop-down menus based on data from the spreadsheet. Google Sheets, Microsoft Excel and CSV formats are supported.
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WordPress Plugin – docxpresso
wordpress plugin – docxpresso
Docxpresso
If you are used to write all your documents using a Office Suite Word Processor or Spreadsheets like the ones available in MS Office, Libre Office or Open Office Docxpresso is the WordPress plugin you are looking for!
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Ein tieferer Einblick in die 10 besten WordPress-Kommentar-Plugins
Ein tieferer Einblick in die 10 besten WordPress-Kommentar-Plugins
Kommentare sind eine gute Möglichkeit, das Engagement zu erhöhen und SEO durch von Usern generierten Inhalt zu fördern. Checke die 10 besten WordPress-Kommentar-Plugins, um loszulegen.
Meine besten WordPress Plugins – Teil 3: Blogging WordPress Plugin
Kommentare gehören genauso zu einem Blog wie der Artikel selbst. Dein Kommentarbereich bindet Leser und ermöglicht ihnen die Interaktion mit anderen Menschen, die ähnliche Interessen haben. User können Fragen stellen, Diskussionen erstellen und sogar Witze machen oder Bilder freigeben, je nachdem, wie leistungsfähig das Kommentarsystem ist. Du findest sogar einige Systeme, die Social-Sharing-Tools oder integrierte Communitys bereitstellen, um mehr Besucher zu erreichen. Es hängt alles davon ab, welche Art von Useroberfläche dir gefällt und welches der besten WordPress-Kommentarsysteme du wählst.
Was sind die Hauptgründe, warum die meisten Blogs – einschließlich Kinsta – dazu veranlasst, die Türen ihres Blogs für die Beiträge des Publikums in Form von Blogkommentaren zu öffnen?
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Die Hauptgründe, warum WordPress-Kommentare großartig sind
1. Interaktion – Bloggst du für dich selbst oder für ein Publikum? Wenn es sich um Letzteres handelt (und es sollte immer Letzteres sein, unabhängig davon, ob du Kommentare aktiviert hast oder nicht), kannst du durch das Öffnen eines Kommentarbereichs viel einfacher mit deinem Publikum interagieren, was sie zu einem integralen Bestandteil deines Blog-Puzzels macht.
In vielen Fällen können die Diskussionen im Kommentarbereich – ob zwischen dir und deinen Lesern oder zwischen einigen deiner Leser, die hin und her gehen – oft genauso bedeutsam sein oder sogar noch mehr, als der Inhalt selbst, sie werfen wichtige Fragen und Fragen auf, fügen Details hinzu, die dem Publikum das Verständnis des Themas erleichtern.
2. Feedback – Neben den Kommentaren bietet der Kommentarbereich deinem Publikum eine einfache Möglichkeit, Feedback zu geben. Gefällt ihnen das, was du gerade machst? Kannst du noch etwas anderes machen?
Lass dich von ihnen leiten – sie sagen dir genau, was ihnen gefällt und was nicht, und du kannst dann die erforderlichen Verbesserungen an deinem Blog vornehmen. Es ist fast so, als würde man eine kostenlose Blog-Beratung erhalten.
Wir erstellen wöchentlich Tonnen von Trello-Aufgaben, nur aus dem Feedback, das wir aus den Kommentaren der Besucher erhalten. Take advantage of WordPress comments for free ideas and feedback to improve your content. ???? Click to Tweet
3. Inhaltsideen – Ein kurzer Scan durch die Kommentare zu einem bestimmten Beitrag gibt dir viele Anregungen für den Folgeinhalt. Gibt es bestimmte Aspekte deiner Posts, die deine User nicht vollständig verstehen? Gibt es Teile, von denen sie mehr erfahren möchten? Erweitere diese Themen in einem Blogbeitrag.
Darüber hinaus werden einige User (ich habe das schon in meinen Kommentaren gemacht) auf einer Tangente sein und dir geradeheraus sagen, dass sie mehr über das Thema xyz erfahren möchten und dass du einen Blogbeitrag darüber schreiben sollten. Ordentlich, was? Wenn du Probleme hast, regelmäßig mit frischen inhaltlichen Ideen zu kommen, könnte dein Kommentarbereich ein Glücksfall sein.
4. SEO – Wusstest du, dass die Kommentare, die deine User hinterlassen, deiner SEO-Leistung helfen werden? Der kostenlose, von Usern generierte Inhalt füllt deine Seite aus und wird vollständig anerkannt, wenn Suchmaschinen deine Website crawlen. Wenn deine Kommentatoren häufig Keywords erwähnen, für die du versuchst, deinen Blogbeitrag zu ordnen, wird dein Beitrag für das Keyword höher bewertet (in den meisten Szenarien).
Sei aber vorsichtig damit. Wir empfehlen dir dringend, alle Kommentare manuell zu moderieren, um sicherzustellen, dass deiner Website nur qualitativ hochwertige Inhalte hinzugefügt werden. Ansonsten könnte es den gegenteiligen Effekt haben.
Zweitens helfen Tonnen von Kommentaren Google dabei, zu wissen, dass sich die Leute mit deinem Blog beschäftigen und gerne mit ihm interagieren. Folglich werden sie deinen Blog begünstigen und dich besser einstufen.
5. Community – Wenn du über einen offenen Kommentarbereich verfügst, wirst du wahrscheinlich immer wieder dieselben Kommentare sehen. Wenn du mit diesen Leuten interagierst, wirst du anfangen, eine eigene Community in deinem Blog aufzubauen, was die Treue fördert.
Auf der anderen Seite haben WordPress-Kommentarsysteme einige Nachteile. Deshalb haben viele Publikationen entweder gar keine Kommentare oder wollen sie nach einiger Zeit wieder loswerden. Zum Beispiel blockierte NPR schließlich sein Kommentierungssystem, weil es der Meinung war, dass die Nachrichten mehr über den Artikel seien. Und der Kommentar-Thread tendierte dazu, in die Negativität zu geraten.
Die wichtigsten Nachteile von WordPress-Kommentaren
1. Spam – Sobald du deinen Kommentarbereich öffnest, wirst du mit allerlei lächerlichen Pingbacks, Trackbacks und Bot-generierten Kommentaren überschwemmt, selbst wenn du der Meinung bist, dass du keine große Zielgruppe hast. Tatsache ist, dass du ein Publikum hast… es ist nur, dass die meisten von ihnen nur Bots sind.
Nichts ist ärgerlicher als Spamkommentare. Sie sind die Plage des Bloggers im Internet, und jeder einzelne wird deinem Tag wertvolle Minuten wegnehmen.
2. Moderation – du kannst alle Spam-Blocker der Welt installieren, aber Spam-Nachrichten werden hier und da immer noch durch die Lücken durchrutschen. Moderation kann eine große Zeit-Belastung sein.
Selbst wenn du mit einer relativ geringen Anzahl von Kommentaren zu tun hast, kann die Zeit, die benötigt wird, um die einzelnen Kommentare zu lesen, wirklich anfangen zu summieren. Kannst du mit deiner Zeit Besseres anfangen?
3. Negativität – Um Blogger zu werden, braucht man eine dicke Haut. Es ist eine Tatsache des Lebens. Du kannst es nicht allen recht machen, und da das Internet einen Mantel der Anonymität bietet, wirst du sicherlich mit Trollen aneinandergeraten. Eine andere Meinung zu haben, ist vollkommen in Ordnung und sollte ermutigt werden, aber manche Leute haben Spaß daran, bösartige Dinge zu sagen.
Eine Auswahlliste der besten WordPress-Kommentar-Plugins im Jahr 2019
Wenn du dich entschieden hast, dass die Vorteile des Öffnens deines Kommentarbereichs die Nachteile überwiegen (und du wirst feststellen, dass dies der Fall ist (5 vs. 3)), ist es an der Zeit zu entscheiden, welches Plugin verwendet werden soll oder ob du überhaupt eines benötigst. Wie immer bei WordPress gibt es eine große Anzahl von Plugins, die alle in der Lage sind, die Arbeit zu erledigen.
Wir schauen uns 10 der beliebtesten Optionen an: ihre Stärken, ihre Schwächen und ihren Installationsprozess.
Das WordPress Native Comments-System ist in WordPress integriert, sodass du dir keine Gedanken um die Einrichtung von Einstellungen machen musst. Dieser vorkonfigurierte Kommentarbereich eignet sich aus mehreren Gründen. Zunächst einmal ist es für WordPress konzipiert, es sollte also kein Konflikt mit deinen Websites wie Themes oder Plugins entstehen. Darüber hinaus ist das Design eher schlank und modern und bietet den Besuchern die Möglichkeit, Kommentare abzugeben, ohne dass deine Leser sich mit so etwas wie Social-Media-Konten anmelden müssen. Dies ist der einfachste Weg, um eine Konversation zu beginnen, und bietet auch Unterstützung für Verknüpfungen und Formatierungen.
WordPress Native Comments
Der Kinsta-Blog verwendet das WordPress Native Comments-System für Userfreundlichkeit und Sauberkeit. Kinsta lädt die Gravatare auch von seinem eigenen CDN , um externe Anfragen zu minimieren. Wenn du also den Standardkommentar zu WordPress testen möchtest, kannst du mit dem, was wir in diesem Blog haben, herumspielen. Oder du kannst eine beliebige WordPress-Installation öffnen und Kommentare eingeben, um zu sehen, ob du es magst.
Der Hauptvorteil, den ich für die Betrachtung der wichtigsten WordPress-Kommentare sehe, ist die Einfachheit. Du weißt, dass du deine Website nicht mit einem anderen Plugin belastest, und es gibt keine Schnickschnack-Optionen wie Optionen, die du in sozialen Medien teilst oder dass du ein Bild hochlädst. Ich persönlich mag die Native WordPress-Kommentare für die meisten Blogs, aber ich verstehe, dass einige Unternehmen einige zusätzliche Funktionen benötigen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Das WordPress Native Comments-System ist bereits installiert, wenn du eine WordPress-Site aktivierst.
Es ist eine saubere, moderne Schnittstelle, von der die Leute nicht verwirrt werden.
Die Kommentare sind einfacher zu brandmarken und machen für deine eigene Website einen guten Eindruck.
Es ist völlig kostenlos und du musst dir keine Sorgen darüber machen, dass Anzeigen oder seltsame Module auftauchen.
Die Gesamtfunktionalität ist reduziert und grundlegend. Es ist am besten dafür eine schnelle Konversation zu erstellen und andere Elemente fernzuhalten, z. B. Foto-Upload-Tools und Social Sharing.
Wenn du ein Plugin wie Askimet integrierst, wird dein Spam auf ein Minimum reduziert.
Wenn du mit dem WordPress Native Comment-System über die Leistung besorgt bist, lies in unserem Beitrag nach, wie du WordPress-Kommentare beschleunigen kannst.
2. Jetpack
Das Jetpack -Plugin von Automattic bietet eine Kombination von Funktionen für alle, die zusätzliche Funktionen erhalten möchten, ohne eine Vielzahl von Plugins installieren zu müssen. Jetpack verfügt beispielsweise über ein Analysemodul, um zu überprüfen, wie viele Personen jeden Tag zu deiner Seite kommen. Es gibt auch eine automatische Nachplanung, Ankündigungsoptionen und Sicherheitstools. Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was du von Jetpack erhältst, da es Dutzende von Funktionen zum Testen gibt. Der einzige Nachteil ist, dass einige der besten Einstellungen für zahlende Kunden reserviert sind.
Wenn du Jetpack installierst und die Kommentare aktivierst, werden die ursprünglichen WordPress-Kommentare vollständig ersetzt. Auf diese Weise werden keine zwei Sätze von Kommentaren angezeigt und deine Leser verwirrt. Wenn du dich anmeldest und einen Kommentar postest, können deine User entweder ein Konto für deine Website erstellen oder sich mit einem ihrer sozialen Profile anmelden. Dies wird als Vorteil angesehen, da sie wahrscheinlich bereits über ein soziales Konto verfügen (sie müssen also kein brandneues Konto auf deiner Website erstellen).
Jetpack WordPress Comment-Plugin
Die Formatierung von Kommentaren ist einfach und verständlich, mit einem Feld zum Schreiben des Kommentars und einem Formular zum Ausfüllen persönlicher Informationen. Die User können sich auch durch ihre eigene E-Mail über neue Beiträge oder Folgekommentare informieren lassen. Abgesehen davon ist das Jetpack-Kommentarsystem ziemlich unkompliziert. Es besteht die Möglichkeit, das Farbschema von hell nach dunkel zu ändern, und Markdown und Gravatare werden unterstützt.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Obwohl viele Funktionen von Jetpack kostenpflichtig sind, ist das Kommentarmodul kostenlos. Du musst sie nur in den Einstellungen aktivieren.
Jetpack ist ein angesehenes Plugin von Automattic. Alle Funktionen laufen reibungslos, einschließlich der Kommentare.
Du erhältst nicht nur ein WordPress-Kommentarsystem, sondern eine große Sammlung von Tools für Social Sharing, Design, Sicherheit und mehr.
Da es sich um ein All-in-One-Plugin handelt, musst du deine Website nicht mit mehreren anderen Plugins überladen.
Deine User sind nicht darauf beschränkt sich in das Kommentarsystem einzuloggen, indem sie einen neuen Usernamen und ein neues Kennwort festlegen. Die Jetpack-Kommentare enthalten Optionen zum Anmelden bei zuvor erstellten sozialen Konten.
Es gibt einige Anpassungseinstellungen, z. B. die Möglichkeit, von einem Farbschema zu einem anderen zu wechseln.
Gravatare werden unterstützt.
Akismet ist auch im Besitz von Automattic, sodass du dich darauf verlassen kannst, dass sich beide gut integrieren lassen.
Ein kleiner Nachteil bei der Verwendung von Jetpack ist, dass standardmäßig zusätzliche Anforderungen für Dinge geladen werden, die du möglicherweise nicht einmal verwendest. Diese Jetpack-Anfrage kann deaktiviert werden, und die meisten Funktionen können ein- und ausgeschaltet werden. Dies kann jedoch etwas umständlich sein.
3. Thrive Comments
Thrive Comments ist ein Produkt von Thrive Themes, einem Unternehmen, das alle möglichen Plugins und Designs herstellt und verkauft. Einige davon enthalten den Thrive Quiz Builder, das Plugin für die Mitgliedschaft und die Leads. Das Thrive Comment-Paket wird als Premium-Plugin verkauft. Es gibt also keine Möglichkeit, es kostenlos herunterzuladen und auszuprobieren. Es ist jedoch eine recht leistungsfähige Lösung, um die nativen WordPress-Kommentare zu ersetzen. Das eine Lizenzpaket kostet 39 US-Dollar und ermöglicht die Installation auf einer Website. Dies umfasst alle Features von Thrive Comments sowie unbegrenzte kostenlose Updates und ein Jahr Support. Abgesehen davon würdest du nur dann ein Upgrade durchführen, wenn du die Kommentare auf mehreren Websites verwenden musst.
Zum Beispiel kostet das fünf Website-Pack 47 US-Dollar und das Lizenzpaket 15 ist mit 97 US-Dollar angegeben. Diese Preise ändern sich gelegentlich, aber du kannst normalerweise erwarten, dass sie ziemlich niedrig bleiben.
WordPress Thrive Comments-Plugin
Die Idee hinter Thrive Comments ist es, Konversationen in deinem Blog anzuregen. Die Theorie besagt, dass du nicht erwarten solltest, dass deine User einen Kommentar abgeben und nichts dafür erhalten. Orte wie Facebook bieten Likes und Shares für deine Kommentare und Posts, aber ein Standardsystem für Blog-Kommentare hat nichts dergleichen.
Thrive Comments funktioniert daher ähnlich wie ein soziales Netzwerk, in dem deine Kunden und Leser andere Kommentare „mögen“ und sogar Abzeichen erzielen können, je nachdem, wie aktiv sie sind. Du kannst auch deinen Kommentarbereich in etwas wie Reddit umwandeln, in dem Upvotes gezählt werden, um die beliebtesten Kommentare anzuzeigen. Insgesamt bietet diese Art von Setup mehr Konversation und stellt sicher, dass nur Qualitätskommentare angezeigt werden. Darüber hinaus wird Social Sharing gefördert und du hast die Möglichkeit, diese Anreize zu automatisieren, ohne selbst auf die Kommentare eingehen zu müssen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Thrive Comments kostet nur 39 US-Dollar für eine Website.
Es ersetzt die nativen WordPress-Kommentare für einen sauberen, modernen Diskussionsbereich.
Mit Thrive Comments wird die Konversation auf die nächste Ebene gehoben, so dass du einen unmittelbaren Anreiz zum Kommentieren deines Blogs geben kannst.
Du kannst deine Kommentare auf verschiedene Arten konfigurieren. Zum Beispiel haben einige User gerne Kommentare im Reddit-Stil, bei denen Upvotes und Downvotes verwendet werden, um das schlechte Zeug herauszufiltern.
Du kannst jedem neuen Kommentator einen Gutschein oder einen anderen Anreiz geben, ein Konto mit seiner E-Mail-Adresse zu erstellen.
Schaltflächen zum Teilen von sozialen Netzwerken werden angezeigt, damit die Leute das, worüber sie gesprochen haben, an Orte wie Facebook senden.
Das Dashboard für Thrive-Kommentare ist übersichtlicher als die meisten anderen WordPress-Kommentarsysteme.
Du kannst Kommentarantworten auch an andere Personen in deiner Organisation delegieren. Dies ist wichtig, da einige Leute möglicherweise nicht wissen, wie sie auf einige Kommentare antworten sollen.
Automatische Link-Generierung hilft bei der Angabe, welche Schlüsselwörter verknüpft werden sollen, wenn du auf sie verweist. Zum Beispiel kann ein „Support-Forum“ für ein Softwareunternehmen üblich sein.
4. Disqus
Disqus hat sich zu einer der beliebtesten Alternativen zum WordPress Native System entwickelt, vor allem, weil es eine der ersten war, die sich gewagt hat, das Format zu ändern und soziale Funktionen hinzuzufügen. Es ist immer noch ein beeindruckendes Kommentar-Tool, aber sei gewarnt, dass Disqus damit begonnen hat, Anzeigen auf einigen Websites zu platzieren, ohne dass es zu einer Warnung kommt. Aus diesem Grund scheint die Popularität seitdem gesunken zu sein.
Trotzdem lohnt es sich zu prüfen oder zu verstehen, ob du auf dem Markt für ein neues WordPress-Kommentarsystem bist. Disqus hilft Publishers dabei, über das normale Kommentarformat hinauszugehen, indem sie spezielle Engagement-Funktionen für das Formatieren von Text in Kommentaren, das Anmelden mit verschiedenen sozialen Usernamen und das Einbetten von Rich Media-Einbettungen wie für YouTube verwenden.
Disqus Comment WordPress-Plugin
Zu Beginn hatte Disqus keine Anzeigen, es sei denn, du wolltest sie für deine eigenen Bemühungen um Geld verdienen. Das Unternehmen hat sich jedoch entschlossen, diese Anzeigen in den kostenlosen Basisplan aufzunehmen. Es ist schön, dass es noch kostenfrei ist, aber es gibt einige Nachteile. Bei den Funktionen in diesem Tarif kannst du Elemente wie das reguläre Plugin für Kommentare, Spam-Filter, Analysen, konfigurierbare Anzeigen und Moderationswerkzeuge erwarten.
Danach kannst du 9 US-Dollar pro Monat für das Entfernen dieser Anzeigen zahlen und erhältst einen direkten Kundensupport vom Disqus-Team. Schließlich enthält der Pro-Tarif von 89 USD pro Monat Optionen wie Prioritätsunterstützung, Schattenverbot und E-Mail-Abonnements. Die monatlichen Zahlungspläne sind nicht ideal für ein Kommentarsystem. Wenn du also nichts dagegen hast, dass Anzeigen geschaltet werden, gefällt mir der kostenlose Basisplan. Ansonsten bist du besser dran mit Thrive Comments, da würdest du nicht eine monatlich wiederkehrende Gebühr zahlen müssen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Obwohl die Anzeigen nicht die höchste Qualität haben, bietet Disqus zumindest die Möglichkeit, Geld zu verdienen.
Disqus ist immer noch eines der besten WordPress-Kommentarsysteme für vollständige Userflexibilität. Zum Beispiel kann ein User Echtzeitkommentare anzeigen, die Textformatierung anpassen und Elemente wie Fotos und Videos hochladen.
Disqus hat einen einzigartigen Fokus darauf, die Qualität deiner Kommentare zu schützen. Es verfügt über eine User-Reputationsbewertung, um Spammer und Trolle zu identifizieren. Früher haben wir Disqus im Kinsta-Blog verwendet und können sagen, dass es eine hervorragende Arbeit beim sofortigen Erkennen von Spam macht.
Du kannst zwei Listen erstellen: eine für vertrauenswürdige User und eine für gesperrte User. Alle Kommentare vertrauenswürdiger User werden immer automatisch genehmigt.
Disqus hat auch eine große Usergemeinschaft. Daher werden deine Artikel und Kommentare möglicherweise im Disqus Digest oder sogar auf einer anderen Website angezeigt. Dies ist ein Vorteil, wenn du neue User auf deine Website bringst.
Die Statistiken von Disqus helfen dir, Metriken wie Artikellesen, Lesen von Kommentaren und das gesamte Engagement zu verstehen.
5. wpDiscuz
Das wpDiscuz -Plugin ist bekannt für seine Geschwindigkeit, Stabilität und modernes Design – was wahrscheinlich der Grund ist, warum es als verlässliche Lösung für deine Blog-Kommentare angepriesen wurde. Die Bewertungen sind hoch und das Support-Forum brummt. Die Kommentare werden zur sicheren Aufbewahrung in deiner Seiten-Datenbank gespeichert. Darüber hinaus kannst du eine Vielzahl gängiger Plugins wie BuddyPress, UserPro und Akismet integrieren. Das Standard-Kommentarfeld ist interaktiv und reagiert auf mehrere Geräte. Das wpDiscuz-Plugin bietet auch soziale Logins.
Der Hauptgrund, warum ich über wpDiscuz nachdenke, ist, wie zuverlässig es ist. Die Kommentare haben einen verzögerten Ladeeffekt, wenn die User einen Bildlauf durchführen, sodass die Website nicht langsamer wird. Du erhältst außerdem alles von mehrstufigen Kommentaren über anonyme Namen bis hin zur Aktivierung eines Abonnements.
wpDiscuz WordPress Comment-Plugin
Ein weiterer Vorteil von wpDiscuz ist, dass das Core-Plugin völlig kostenlos ist. Du musst dir keine Sorgen über eine monatliche oder jährliche Gebühr machen, und der Kundensupport des Forums ist so ziemlich alles, was du brauchst, um die Dinge in Schach zu halten. Es gibt jedoch einige Add-Ons, um die Funktionalität von wpDiscuz zu erweitern. Beispielsweise möchtest du vielleicht ein Search-Tool für Kommentare oder einen Abonnement-Manager. Für diese Funktionen würdest du etwa 25 bis 100 US-Dollar zahlen, abhängig vom Add-On und der Anzahl der Websites, auf denen du es verwenden möchtest.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Das wpDiscuz-Plugin benötigt keine Zahlung für das Core-Plugin. Die meisten Blogs können damit zufrieden sein, es sei denn, ein Premium-Add-On ist erforderlich.
Es ist ein intelligentes, sauberes und schnelles Kommentarmodul, gegen das nur schwer zu argumentieren ist. Es ist klar, welche Personen kommentieren, und du hast Optionen für Gravatare und für das Teilen in sozialen Medien.
Es gibt Up- und Down-Stimmen für etwas, das dem auf Reddit ähnelt. Dies ist großartig, um die schlechten Kommentare herauszufiltern und die guten nach oben zu schieben.
Das Plugin ist zu 100% anpassbar, sodass du die Schaltflächen, Felder, Farben und Komponenten ändern kannst.
Du kannst anonyme Kommentare aktivieren, die für einige Blogs nützlich sein können.
Deine User können Bild-URLs einfügen, die automatisch in sichtbare Bilder im Kommentarthread konvertiert werden.
6. GraphComment
Das GraphComment -Plugin ist ein soziales Kommentarsystem, das versucht, die Standard-Diskussionsmodule, die wir online sehen, neu zu erfinden. Zu den interessanten Tools gehören Optionen für Diskussionen, Abstimmungen und Freigaben sowie das Einbetten von Medien. Wenn du einen kommerziellen, professionellen oder persönlichen Blog betreibst, hast du die Möglichkeit, den kostenlosen persönlichen Tarif zu erhalten. Hier findest du fünf Themen und viele der erwarteten Funktionen, die du für ein voll funktionsfähiges Kommentarsystem benötigst. Ein erfolgreicherer Blog könnte den 19-Dollar-Tarif für mehr Themen, Moderatoren-Unterstützung, intelligente Moderation und mehr in Betracht ziehen. GraphComment bietet auch einen Unternehmenstarif für User mit Anpassungsbedarf.
GraphComment ist so formatiert, dass Kommentare konsolidiert werden, die auf zuvor gepostete Kommentare antworten. Auf diese Weise wird das Gespräch besser organisiert und in Themen aufgeteilt. Du musst also nicht durch eine Unterhaltung blättern, die für dich nicht relevant ist. Jeder Thread beginnt mit der ersten Frage. In der Regel werden die Antworten auf diese Frage konsolidiert und ausgeblendet, bis sie benötigt werden.
GraphComment WordPress-Plugin
Dazu gehören Textformatierung und soziale Integration sowie Live-Diskussionen, in denen Antworten in Echtzeit angezeigt werden. Wir mögen auch die Abzeichen und Belohnungen, da deine Kunden eher einen Kommentar posten, wenn sie einen Anreiz haben. Die Community-Profile erinnern mich an etwas, das du möglicherweise auf Yelp siehst, wo Abzeichen ausgegeben werden und diese Art von Status für manche Menschen als wertvoll angesehen werden kann. Insgesamt ist GraphComment ein ziemlich leistungsfähiges Kommentartool. Es lohnt sich also, zu prüfen, ob du dich an die kostenlose Version hältst. Ich kann mir nicht vorstellen, 19 Dollar für ein Kommentar-Plugin zu zahlen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Das Core-Plugin ist kostenlos.
GraphComment ist eine der besseren Optionen, wenn du eine Community erstellen möchtest. Wie in der Beschreibung erwähnt, ähneln einige der Profil- und Incentivierungs-Tools denen von Yelp, bei denen die Leute angeben können, wie viel sie beitragen.
Es stehen verschiedene Themen und Farben zur Verfügung, mit denen du die Kommentare in dein aktuelles Design einfügen kannst.
Du kannst dein Logo im Anmeldemodul hochladen und hast außerdem Schaltflächen, über die sich User mit ihren sozialen Konten anmelden können.
Dieses Plugin verfügt über eine einzigartige Funktion zum Importieren alter Kommentare aus einem alten Blog oder einem vorherigen Kommentar-Plugin.
GraphComment bietet eine hervorragende Schnittstelle für die Redaktionsbearbeitung der Konversation. Kurz gesagt, kannst du Antworten auf Fragen unter einer Frage konsolidieren und die Fragen sogar umbenennen, um sie leichter zu finden. Es macht den Kommentarbereich irgendwie zu einem Forum.
7. WpDevArt Facebook comments
Das Plugin WpDevArt Facebook comments ist eine der wenigen Optionen für Facebook-Kommentare. Die Einbindung von Facebook-Kommentaren in Blogs wurde recht populär, als die Menschen das Potenzial erkannten. Es gab jedoch nicht viele WordPress-Plugins, die mit dieser Funktion erfolgreich waren. WpDevArt-Facebook-Kommentare zeigen jedoch einen Feed mit Kommentaren unter deinen Blog-Posts. Da es über Facebook läuft, müssen sich diese User nicht für neue Konten auf deiner Website anmelden. Darüber hinaus werden die Kommentare auf den Facebook-Seiten der User geteilt, wodurch möglicherweise einige ihrer Freunde auf deine Website gelangen.
Es ist eine ausgezeichnete Idee mit einigen Einschränkungen. Einerseits ist Facebook so beliebt, dass es schwer ist, dagegen zu argumentieren. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass einige deiner VIP-Kommentatoren Facebook verwenden. Vielleicht entfremdest du also die Top-Mitwirkenden. Ich habe auch viele Blogs gesehen, die versuchen, sowohl WordPress Native Comments als auch den Facebook-Kommentare-Feed zu haben, um alles zu haben. Dies scheint jedoch die Leute zu verwirren und zwei Dialoge auf deiner Seite zu erstellen.
WpDevArt Facebook comments-Plugin
Daher würde ich empfehlen entweder Facebook Kommentare zu verwenden oder überhaupt nicht. Das WpDevArt Facebook comments-Plugin kann dir dabei helfen, eine Userfreundliche Oberfläche mit Optionen zum Einstellen der Größe, Farbe und Position deines Facebook-Kommentarfelds bereitzustellen. Das primäre Plugin ist kostenlos, du hast jedoch die Möglichkeit, ein Upgrade auf die Pro Version von WpDevArt-Facebook-Kommentaren durchzuführen. Die Premium-Lösung beginnt bei 10 US-Dollar und steigt bis zu 31 US-Dollar, je nachdem, wie viele Lizenzen du benötigst. Das ist ein gutes Angebot für das Hinzufügen von Premium-Support, Hintergrundeinstellungen, Animationseffekten und mehr.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Das Core-Plugin ist kostenlos und die Premium-Version ist äußerst kostengünstig.
Facebook-Kommentare schaffen eine Infrastruktur, in der die User entweder in deinem Blog oder auf Facebook mit deiner Konversation interagieren können. Daher hast du die Chance, mehr Anhänger aus der Facebook-Community zu sammeln.
Es ist viel einfacher für Facebook-User, sich mit einem solchen Setup anzumelden und zu kommunizieren.
Obwohl Facebook-Comments-Plugins aufgrund des Facebook-Brandings leicht zu erkennen sind, bietet dieses Plugin einige gute Einstellungen zum Ändern von Farbe, Größe und Schriftarten.
Grundsätzlich erhältst du alle Tools, die über Facebook Comments bereitgestellt werden. So hast du den Vorteil, dass Funktionen wie „Gefällt mir“, einige Medienunterstützung, Konsolidierung langer Kommentarthreads und vieles mehr verwendet werden. Dies begrenzt definitiv deine Anpassungsoptionen, ist aber immer noch ein respektables Werkzeug für Kommentare.
Der größte Nachteil von Facebook-Comments ist, dass keiner der Kommentare tatsächlich in deinem Blog gespeichert ist. Sie werden in Facebook gespeichert.
8. Super Socializer
Für ein leichtes, kostenloses Kommentarsystem solltest du die Plugins Super Socializer in Betracht ziehen. Es bietet eine leistungsstarke Kombination aus Social Sharing- und Login-Tools. Du kannst beispielsweise Social-Follow-Icons in den Kommentaren platzieren, damit mehr User deiner Marke auf Facebook und Instagram folgen. Super Socializer beinhaltet auch eine Social-Share-Option für über 100 soziale Netzwerke. Dies bedeutet, dass alles von Pinterest bis LinkedIn unterstützt wird.
Für das Super Socializer-Plugin wird keine Premium-Version verkauft. Daher kannst du einfach das kostenlose Core-Plugin herunterladen und alle auf der Plugin-Seite aufgeführten Funktionen nutzen. Es ist sehr klar, dass dies das ultimative Tool für soziale Kommentare ist, mit Optionen für Netzwerke wie WhatsApp, Reddit und Telegram.
Super Socializer WordPress-Plugin
Aufgrund dieser extremen Ausrichtung auf Social Logins müssen sich deine User nicht für deinen Blog anmelden. Dies wird für einige Blogs als schlecht empfunden. In vielen Fällen wird ein User jedoch die Kommentierung vollständig ablehnen, wenn er ein anderes Konto eines Drittanbieters erstellen muss. Darüber hinaus ist der Super Socializer modern und leicht mit mobilen Responsive-Modulen und einigen kompatiblen Funktionen mit Plugins wie BuddyPress und WooCommerce. Möglicherweise verfügst du über einen Kommentarthread in deinem eigenen sozialen Netzwerk oder überlegst, Felder zu deinen WooCommerce-Produktseiten hinzuzufügen.
Für den Kundenservice bietet Super Socializer eine Facebook-Fanseite, ein Google-Konto und eine Twitter-Seite. Die Dokumentation wird auch online angezeigt, sodass du dir keine Gedanken darüber machen musst, ob du Unterstützung erhältst, da das Plugin kostenlos ist. Allerdings verkauft der Entwickler einige Add-Ons, deren Anschaffungskosten bei etwa 10 USD liegen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Das gesamte Core-Plugin ist komplett kostenlos. Einige der Add-Ons sind nützlich, aber die meisten Hauptfunktionen befinden sich im Plugin. Nicht zu vergessen, die Add-Ons sind erschwinglich.
Deine User müssen sich nicht für ein neues Konto anmelden, da sie ein zuvor erstelltes soziales Konto verwenden können. Meistens müssten sie nur das soziale Netzwerk ihrer Wahl anklicken und sich innerhalb von Sekunden einloggen.
Spam wird auf ein Minimum reduziert, da die großen sozialen Netzwerke alle User authentifizieren und die Notwendigkeit für dich selbst beseitigen.
Alle diese Social-Profile-Daten werden in deine Datenbank aufgenommen, damit du sie für dein eigenes Marketing verwenden kannst.
Das Super Socializer-Plugin enthält zahlreiche Social-Sharing-Buttons. Einige Netzwerke, von denen hast du noch nie gehört, jedoch weißt du zumindest, dass deine bevorzugten sozialen Netzwerke vorhanden sind.
9. De:comments
De:comments bezeichnet sich selbst als das leistungsfähigste Plugin für WordPress-Kommentare. Das ist eine mutige Behauptung, aber es ist ein starker Anwärter für die Lösung mit den meisten Funktionen auf dieser Liste. Zunächst mögen wir es für Entwickler oder Websitebesitzer, die den Kommentarbereich vollständig anpassen möchten. De: comments öffnet die CSS-Dateien, in denen du deine eigenen Webstile hinzufügen kannst. Anmeldungen für soziale Netzwerke werden durch De: comments unterstützt, und das Plugin funktioniert mit WordPress Multisite. Zu beachten ist auch, wie das Plugin eine Vielzahl von Sprachen unterstützt, darunter Deutsch, Französisch und Dutzende andere.
Zu den interessanten Funktionen des Plugins gehört das Abstimmungssystem. Dies ist wie bei Reddit, wo andere User Kommentare mögen oder nicht mögen und die weniger guten nach unten schicken. Das Abzeichen-System ermutigt die User außerdem dazu, öfter zu posten, wodurch ein Spiel aus dem Kommentarbereich erstellt wird. Neben den Medienanhängen und der responsiven Useroberfläche verfügt das De: comments-Plugin über einige Elemente, die es ansprechend machen.
De:comments WordPress-Plugin
Das De: comments Plugin bietet keine kostenlose Version. Das 50-Dollar-Paket für ein Jahr auf einer Website ist jedoch nicht schlecht. Danach musst du für drei Standorte auf den 100-Dollar-Tarif oder für 10 Standorte auf den 300-Dollar-Tarif upgraden. Es ist ein guter Wert, wenn du über die im Plugin enthaltenen Funktionen nachdenkst. Ganz zu schweigen davon, dass du eine hervorragende Kundenunterstützung erhältst, was bei kostenlosen Alternativen nicht immer der Fall ist.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Die Preise beginnen bei 50 US-Dollar pro Jahr. Es gibt keine kostenlose Option, die aber dennoch recht erschwinglich ist, wenn man bedenkt, wie stark das Plugin ist.
Du erhältst mehrsprachige Unterstützung für eine Vielzahl von Sprachen. Es sieht so aus, als würden regelmäßig neue Sprachen hinzugefügt.
Ein Abstimmungssystem kann am Frontend angezeigt werden, während die Informationen zu diesen Abstimmungen in deiner Datenbank gespeichert werden.
Du erhältst auch ein Abzeichen-System, das für den Anreiz deiner Leser unerlässlich ist.
Eine Vielzahl von Medienanhängen kann von deinen Lesern hochgeladen werden. Zum Beispiel möchten manche Leute GIFs oder Bilder oder Videos hochladen.
Schaltflächen für ein soziales Netzwerk stehen für Anmeldungen mit einem Klick zur Verfügung.
Wenn du eine Lizenz kaufst, funktioniert sie weiterhin auf allen deinen WordPress-Seiten in einem Netzwerk. Du musst Multisite betreiben, aber für viele Leute ist dies ein großer Vorteil.
10. Replyable by Postmatic
Der Grundgedanke von Replyable besteht darin, die Abonnements zu verbessern, für die sich die User nach dem Kommentieren anmelden. Meistens würde ein Leser abhaken, dass er E-Mails über Antworten auf seine eigenen Kommentare erhalten möchte. Theoretisch ist das in Ordnung, aber in der Vergangenheit gab es Probleme mit Spam, nicht gesendeten E-Mails oder langweiligen Nachrichten, durch welche die User nicht auf eine Website zurückkehren. Replyable modernisiert diese Abonnements, indem sie alle internationalen Spam-Gesetze einhält und zusätzliche Elemente wie z. B. Gravatare, Post-Recaps und Profilbilder im Messaging bereitstellt.
Die responsiven Vorlagen eignen sich hervorragend für den Einstieg. Du wirst jedoch beeindruckt sein, wenn du siehst, wie sich die E-Mail-Vorlagen automatisch an das Branding deiner Website anpassen. Es hat etwas für sich, dass ein Plugin automatisch deine Farben, Schriftarten und Bilder verwendet, damit alle deine E-Mails genau so aussehen, wie du es möchtest.
Replyable WordPress comment-Plugin
Vorlagen und modernisierte Abonnements werden kostenlos im Replyable-Plugin bereitgestellt. Du kannst dich auch für die Premium-Version anmelden, die bei 2,99 US-Dollar pro Monat beginnt. Dieses Paket enthält mehrere Premium-Funktionen wie erweiterte Vorlagen, garantierte ausgehende E-Mail-Zustellung und Zusammenführen mit dem systemeigenen WordPress-Kommentarsystem. Für 4,99 US-Dollar pro Monat erhältst du sogar noch mehr, z. B. automatische Abonnements für Autoren und Gäste sowie die Möglichkeit, die Arbeitslast zwischen Autoren zu teilen. Schließlich enthält der 9,99 USD pro Monat-Tarif einen interessanten Algorithmus, um zu verhindern, dass zu viele E-Mails an eine Person gesendet werden – zusätzlich zu einigen anderen Funktionen.
Was macht dieses zu einem der besten WordPress-Comment-Plugins?
Du musst keinen Cent für das Core-Plugin zahlen.
Das Core-Plugin bietet außergewöhnliche Funktionen, mit denen deine User deine Kommentare abonnieren und wiederkommen können, um mehr über das Thema zu erfahren.
Bewahrt WordPress-Kommentare lokal in deiner eigenen Datenbank auf, sodass du sie bei Bedarf später einfach abschalten kannst.
Du kannst Premium-Funktionen bereits ab 2,99 US-Dollar pro Monat erwerben.
Replyable hält sich an die internationalen Spam-Gesetze und Best Practices von WordPress, damit du keine Gesetze brichst oder deine Kunden abhakst.
Das Replyable-Plugin bietet einige erstaunliche E-Mail-Vorlagen, die das Branding basierend auf den Farben und anderen Elementen deiner Website automatisch ändern. Dies ist eines der coolsten Features, die ich in einem WordPress-Kommentarsystem gesehen habe.
Welches dieser WordPress-Kommentarsysteme eignet sich am besten für dich?
Von allen 10 dieser WordPress-Kommentarsysteme kannst du nur eines auswählen. Einige Websites versuchen, mehrere Optionen wie die WordPress Native Comments und einen Facebook-Thread zu kombinieren, aber ich würde davon abraten. Auf diese Weise verursachst du keine Verwirrung und kannst dennoch eine einladende Umgebung mit Dingen wie Gamification und Abonnements von Kommentaren schaffen.
Da es immer noch eine lange Liste mit zehn Auswahlmöglichkeiten ist, folgen hier einige abschließende Vorschläge, je nachdem in welcher Situation du dich befindest:
Die einfachste und sauberste Option für Kommentare in deinem Blog (und für ein bereits installiertes System) – Gehe mit WordPress Native Comments.
Wenn du an einem All-in-One-Plugin mit einem Kommentarsystem interessiert bist – Denke über JetPack nach.
Für einzigartige Funktionen wie Abstimmen und Gutscheine – Teste Thrive-Kommentare.
Wenn du ein ausgefeiltes Kommentar-Plugin mit hervorragender Spam-Erkennung wünschst – Denke über Disqus nach.
Für eines der billigsten Kommentarsysteme mit noch vielen Funktionen – probiere wpDiscuz aus.
Wenn du deine Kommentare redaktionell bearbeiten möchtest (mit Umbenennungswerkzeugen und Kommentarkonsolidierung) – ziehe GraphComment in Betracht.
Wenn du den sozialen Aspekt von Facebook nutzen möchtest – teste WpDevArt Facebook comments.
Für ein breites Spektrum an Social Sharing- und Login-Tools – gehe mit Super Socializer.
Wenn du ein Premium-Plugin mit allen Funktionen, die du benötigst, und einige Entwicklungs-Tools möchtest – Ziehe das De: Comments-Plugin in Betracht.
Wenn du ein revolutionäres Abonnementsystem für deine Kommentare wünschst – Teste Replymaker von Postmatic.
Wenn du Fragen zu einem dieser WordPress-Kommentarsysteme hast, teile uns dies in unserem Kommentarbereich mit.
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Meine besten WordPress Plugins – Teil 3: In diesem Teil stelle ich dir meine Plugins vor, die ich für das Blogging nutze.
Meine besten WordPress Plugins – Teil 3: Blogging WordPress Plugin
Willkommen zum dritten Teil meiner Evergreen WordPress Plugin Serie. Bis hierher haben wir unsere WordPress Installation abgesichert und für Google hübsch aufbereitet. Kommt es zum Erstellen der Inhalte, können uns ebenfalls kleine Helferlein zur Seite stehen. Und genau um diese geht es in diesem dritten Teil: Meine liebsten Blogging WordPress Plugins!
Evergreens: Das Praktische Blogging WordPress Plugin für den Blog
Los geht s. Wie können wir unseren Blog ein wenig pimpen. Unser Ziel ist es, den Leser zu fesseln, ihm das Navigieren auf der Seite zu erleichtern und uns – als Autor – vorzustellen und leicht erreichbar zu machen. Beginnen wir mit dem letzten Punkt …
WP Author Box Pro
Unten auf der Seite Designers-inn.de findet ihr eine Autorenbox. Ich nutze hier die WP Author Box. Das Gute ist, dass man hier nicht nur sich selbst vorstellen kann, man kann auch seine letzten Artikel einbinden, einen Kontakt und sogar HTML-Freifelder für beliebige Informationen einbinden. Das Ganze ist zudem übersichtlich und leicht in Farben und Form anpassbar. Meine klare Empfehlung. http://codecanyon.net/user/phpbits
Yet Another Related Artikel Plugin
YARPP verlinkt automatisch “ähnliche” Artikel am Ende einer Seite. Dies ist sehr förderlich für eine optimierte interne Verlinkung. Zudem bietet man dem Leser einen großen Mehrwert. Ich habe das Plugin auf vielen Seiten laufen gehabt (und nutze dies noch immer auf einzelnen Seiten). http://wordpress.org/plugins/yet-another-related-posts-plugin/
Easy Related Posts
Easy Related Posts macht im Prinzip genau das gleiche wie YARPP. Allerdings ist es meines Erachtens nicht ganz so detailliert einstellbar. ABER es ist optisch besser zu optimieren. Und da ich ein “optisch” denkender Mensch bin, nutze ich derzeit am liebsten dieses gute Stück: https://wordpress.org/plugins/easy-related-posts/
Post Snippets
Dies ist eines meiner liebsten Plugins. Man kann sehr einfach eine Textpassage erstellen und dazu einen eigenen Shortcode festlegen. Fertig. Per Shortcode kann man diesen Schnipsel dann in der Seite einfügen. Der große Vorteil: man kann nun “global” Änderungen vornehmen, indem man nur noch den Snippet bearbeitet. Und schwups: Alle Seiten sind in einem Rutsch der neue Vorliebe angepasst. https://wordpress.org/plugins/post-snippets/
Table of Contents Plus
Das Lieblingsplugins viele Kollegen: Es erstellt automatisch die Gliederung einer Seite mit Textankern. Diese bieten einen Schnelleinstieg in den Text (wie bei Wikipedia) und geben dem Leser sowohl eine Art Übersicht mit zusätzlicher Navigation. Prima gelöst: Die Gliederung ist TOC+ generiert und führt zur Abbildung von Sitelinks unterhalb dieses Suchergebnisses! Anmerkung: Ich selbst nutze dieses Plugin nur sehr selten, da ich es schöner finde, wenn ein Leser meine Artikel von oben noch unten liest und nicht wild umherspringt. Aber das ist Geschmackssache. http://dublue.com/plugins/toc/
TinyMCE Advanced
Dieser integrierte TinyMCE Editor von WordPress bietet nur wenig Funktionen zur Gestaltung eines Beitrags. TinyMCE Advanced erweitert den WordPress Editor um die zusätzliche Toolbar mit wichtigen Funktionen: Tabellen, Anker, Seitenumbrüche, horizontale Linie, Backgrounds, HTML und viele mehr kann nun per Klick integriert werden. http://de.wordpress.org/plugins/tinymce-advanced/
Contact 7
Klar. Am Ende möchte man mit dem Leser – und vor allem mit dem Kunden – Kontakt aufnehmen. Besonders Kontaktfreudig ist das Plugin Contact Form 7. Mit diesem lassen sich perfekt Kontaktformulare über Shortcode auf beliebige Seiten oder Artikel eingebetten. Dabei sind die Zahl der Formulare nicht begrenzt, die Formulare können verschiedene Felder und sogar Antwortmails enthalten. Und das Wichtigste: Contact 7 gehört zu den meistegenutzten Plugins, sodass es eine Vielzahl von Erweiterungen von Drittentwicklern gibt, z.B. Custom Fields, Caching, Captcha, etc. http://contactform7.com/
Shortcodes Ultimate
Wer ein DI Theme nutzt, braucht sich um Shortcodes keine Sorgen mehr zu machen, da hier alles im schicken Pagebuilder integriert ist. Wer ein anderes Theme nutzt, möchte jedoch auch möglichst einfach Funktionen seiner Seite hinzufügen. Und hier kommt Shortcode Ultimate ins Spiel. Ich habe viele Plugins in diesem Bereich getestet (ich glaube fast alle), und dieses bietet eine Fülle an Funktionalitäten – Accordions, Spoiler, Buttons bis Slider und mehr – die sich überdies allesamt leicht anpassen und noch leichter in die Seite integrieren lassen. Kurzum. Auf jeden Fall testen. http://gndev.info/shortcodes-ultimate/
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Besten WordPress Plugins
Die besten 30 WordPress-Plugins 2020 (+Alternativen!)
In diesem Artikel stelle ich dir die besten WordPress-Plugins 2020 vor, z. B. zur Ladezeit-Optimierung, Backups und zur Spambekämpfung.
Die besten 30 WordPress-Plugins 2020 (+Alternativen!)
Plugins können dir dabei helfen, deine Website schneller und sicherer zu machen, mehr Geld zu verdienen, deinen Traffic zu erhöhen oder viel Zeit zu sparen.
Das Problem?
Es gibt abertausende WordPress-Plugins auf dem Markt. Allein in der WordPress-Bibliothek befinden sich über 54.000 Plugins!
Darunter befinden sich durchaus viele gute Plugins. Aber auch viele, die du gar du gar nicht brauchst und die deiner Website eher schaden als nützlich zu sein.
Damit du besser die Spreu vom Weizen trennen kannst, habe ich diese Liste mit den meiner Meinung nach besten WordPress-Plugins in 2019 zusammengestellt. Plugins, die ich ausführlich getestet habe und mitunter seit Jahren nutze.Datenschutz-Hinweis: Die meisten der aufgelisteten Plugins verarbeiten keine personenbezogenen Daten. Wenn sie es doch tun, findest du einen Datenschutz-Hinweis dazu in der Beschreibung. InhaltsverzeichnisAnzeigen
[expand title=“mehr lesen…“]
Je weniger Plugins, desto besser!
Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich dich warnen. Wie bei vielen Dingen, gilt auch bei WordPress-Plugins:
Je weniger, desto besser!
Zu viele Plugins können deine Website verlangsamen oder angreifbarer für Hacker machen. Selbst beliebte und gut bewertete Plugins, bei denen du es nicht erwartest.
Ich rate dir deshalb, nur die Plugins zu installieren, die auch wirklich nötig sind.Tipp: Aus Sicherheitsgründen solltest du Plugins, die du nicht mehr benötigst, nicht deaktivieren, sondern komplett löschen. Denn auch inaktive Plugins können von Hackern dazu genutzt werden, Schadcode auf deiner Website auszuführen.
1. SEO
Es gibt einige tolle Plugins, mit denen du dafür sorgen kannst, dass deine Website bei Google besser gefunden wird.
Es erweitert WordPress um wichtige SEO-Funktionen, wie z. B. das Hinzufügen von Meta-Titel und -Beschreibung oder XML-Sitemaps, die es nicht von Haus aus mitbringt.
Es ist einfach zu bedienen und eignet sich durch seine Keyword- und Lesbarkeits-Analyse auch gut für Anfänger, die noch nicht so viel Erfahrung in Sachen Keyword-Optimierung haben.
Zudem bringt es auch einige nützliche Zusatzfunktionen mit, wie z. B. Breadcrumbs oder Verifizierung für die Google Search Console.
Zum PluginAlternativen: Wenn du auf die Keyword-Analyse verzichten kannst, kannst du als Alternative auch das All-In-One-SEO Pack oder das deutsche wpSEO Plugin installieren, welche im Gegensatz zu Yoast minimalistischer daherkommen und ressourcensparender arbeiten.
1.2 Easy Table of Contents
Easy Table of Contents gehört ebenfalls zu einem der besten WordPress-Plugins für Blogs. Es ermöglicht dir automatisiert oder per Shortcode ein Inhaltsverzeichnis in Beiträgen oder auf Seiten anzeigen zu lassen (ähnlich wie bei Wikipedia).
Inhaltsverzeichnisse machen es einfacher für deine Leser, schnell zu den Inhalten zu springen, die sie wirklich interessieren.
Darüber hinaus werden die Sprungmarken mitunter in der Meta-Beschreibung in den Google-Suchergebnissen angezeigt, was für mehr Klicks auf deine Blogartikel sorgt.
Ins Leere laufende Links sind weder toll für Besucher noch für Google.
Deshalb lasse ich alle paar Monate auf meinen Blogs den Broken Link Checker laufen, um sicherzustellen, dass alle ausgehenden und internen Links noch auf die Webseiten verweisen, auf die sie verweisen sollten.
Das Tolle an dem Plugin:
Im Gegensatz zu externen Broken Link Checkern, wie z. B. Screaming Frog, kannst du die Links gleich innerhalb von WordPress ersetzen oder löschen.Achtung: Da der Broken Link Checker im Betrieb deine Server-Ressourcen belasten kann, empfehle ich dir, ihn nur von Zeit zu Zeit zu verwenden und wieder zu löschen, wenn du ihn nicht mehr brauchst.
Redirection ist ein tolles Plugin, um schnell und einfach Weiterleitungen in WordPress zu erstellen. Das ist sehr praktisch, falls du dir nicht zutraust, die .htaccess auf deinem Server zu bearbeiten oder du keinen Zugriff darauf hast.
Zudem loggt Redirection 404-Fehler und hilft dir so dabei alte oder kaputte interne Links ausfindig zu machen (und direkt Weiterleitungen dafür zu erstellen).Datenschutz-Hinweis: Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich, in den Optionen die IP-Protokollierung auszuschalten (in den 404- und Weiterleitungs-Logs werden standardmäßig IP-Adressen gespeichert).
Mit Yet Another Stars Rating kannst du Sternebewertungen in deine Blogbeiträge einbinden (eigene Bewertungen und Nutzerbewertungen).
Das ist erstens nützlich, um Feedback für deine Arbeit zu bekommen. Zweitens werden die Sternebewertungen auch in den Suchergebnissen angezeigt, was die Klickrate auf deine Ergebnisse deutlich erhöht und dir mehr Besucher über Google bringen kann.Datenschutz-Hinweis: Wenn ein Nutzer eine Sternebewertung abgibt, wird dessen IP-Adresse in der WordPress-Datenbank gespeichert. Dies kannst du in den Plugin-Einstellungen unter Do you want to save ip address? deaktivieren (ist standardmäßig deaktiviert).
Seit der DSGVO hat das Thema Datenschutz noch mehr an Bedeutung gewonnen. Hier findest du einige tolle Plugins, die dir dabei helfen können, deine WordPress-Website sicherer und datenschutzkonform zu machen.
Wenn du dich nicht daran hältst, können dir Abmahnungen drohen.
Problematisch?
Nö, denn das lässt sich einfach und schnell mit dem Plugin Borlabs Cookie lösen!
Ich nutze es auch auf vielen meiner Blogs und kann es bedingungslos empfehlen.
Damit kannst du Opt-Ins für jeden beliebigen Dienst, wie z. B. den Facebook Pixel, Google Analytics, Matoma oder Google AdSense, in die eigene Website einbinden.
Cookies werden nur dann gesetzt, wenn der Nutzer dem explizit zugestimmt hat:
Zudem bietet es eine praktische Nachladefunktion, mit denen sich eingebettete Inhalte von YouTube, Vimeo, Google Maps oder Instagram erst laden lassen, nachdem der Nutzer auf einen Button geklickt hat.
Weitere Vorteile des Plugins: Es wird aktiv weiterentwickelt, hat eine schöne und übersichtliche Benutzeroberfläche und der Entwickler, Benjamin Bornschein, bietet schnellen und kompetenten Support.
Kurzum:
Ein absolutes Must-Have für deine WordPress-Website!
Wenn du mehr über das Plugin erfahren willst, dann lies dir meinen ausführlichen Testbericht durch: Borlabs Cookie: Mega-Anleitung und Testbericht (2020)Tipp: Gib beim Bestellvorgang den Gutschein-Code BLOGMOJO ein, um 5% auf Borlabs Cookie zu sparen.
Vor allem, wenn du keine Backup-Routinen über deinen Hosting-Anbieter einrichten kannst, rate ich dir zu einem Backup-Plugin, wie z. B. BackWPup.
Denn glaub mir:
Nichts ist schlimmer als eine kaputte WordPress-Installation oder ein totaler Systemausfall, ohne ein Backup deiner Datenbank und deiner Dateien zu haben.
Um dich noch besser zu schützen, empfehle ich dir Backups nicht auf deinem eigenen Server, sondern an eine Remote Location zu senden, wie z. B. einen anderen FTP-Server oder in die Cloud (z. B. Dropbox oder Google Drive).
BackWPup beherrscht beides.Alternative:UpdraftPlus ist ebenfalls ein gutes Plugin, um automatisiert Backups von deinem Blog zu erstellen, und etwas leichter für Anfänger zu konfigurieren.
2.3 Antispam Bee
Anti-Spam Bee ist eines der besten Plugins zur Bekämpfung von Kommentar-Spam.
Ich benutze es schon seit Jahren auf vielen meiner WordPress-Websites und kann es bedingungslos empfehlen. Es reduziert Kommentar-Spam drastisch und kann diesen auch automatisch löschen.
Im Gegensatz zu dem weit verbreiteten Plugin Akismet und vielen anderen Antispam-Plugins, ist die Nutzung von Antispam Bee auch mit der DSGVO vereinbar:
Durch die von Antispam Bee verwendeten Filter werden entweder gar keine personenbezogenen Daten verarbeitet oder diese werden anonymisiert.Datenschutz-Hinweis: Wenn du es mit dem Datenschutz sehr genau nimmst, könntest du noch die Einstellungen Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen (es werden ersten drei Wörter an Google Translate geschickt) und Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren (die Kommentatoren-IP wird um die hinteren Stellen gekürzt und an den Dienst IP2Country gesendet) deaktivieren. Dies ist laut einem Entwickler des Plugins jedoch nicht unbedingt nötig.
3. Performance
Speeeeed! Noch mehr Speed! Für deine WordPress-Website. Mit diesen 6 tollen Performance-Plugins.
3.1 WP Rocket
WP-Rocket ist eines der besten All-in-One-Plugins zur Ladezeitoptimierung.
Es bietet nicht nur eine sehr gute Page-Caching-Funktion (mit Preloading), sondern auch diverse weitere Funktionen für die du normalerweise weitere Plugins installieren müsstest:
Zusammenfassung und Minimierung von HTML, CSS und JS
Generierung von kritischem CSS (meine Lieblingsfunktion!)
Vorausgesetzt, du hast ein einigermaßen sauber programmiertes Theme, einen guten Host und nicht hunderte Plugins installiert, kannst du mit WP Rocket Ladezeiten von weit unter einer Sekunde und hohe PageSpeed-Scores von 85-95 erreichen:
3.2 perfmatters
Unnötige viele Javascript- und CSS-Dateien können deine Ladezeit stark beeinflussen.
Das Problem:
Manche Plugins und Themes sind schlecht programmiert und laden ihr CSS und Javascript auf deiner kompletten Website.
Und nicht nur auf den Seiten, auf denen sie auch tatsächlich genutzt werden (wie es eigentlich sein sollte).
Ein prominentes Beispiel dafür ist das beliebte Kontaktformular-Plugin Contact Form 7.
In der Regel hat man es nur auf der Kontaktseite eingebunden. Es wird jedoch auch auf allen anderen Seiten, Beiträgen, Kategorien-Seiten etc. geladen.
Abhilfe schafft das kleine, aber geniale Plugin perfmatters:
Mit dem eingebauten Script Manager kannst du geladenes JS und CSS entweder global, spezifisch für einen bestimmten Post-Typ oder für eine bestimmte URL an- oder ausschalten.
So kannst du einstellen, dass Contact Form 7 auch wirklich nur auf der Kontaktseite geladen wird:
Zusätzlich bietet perfmatters noch diverse Einstellungen, um überflüssige Funktionen oder unnötige Scripte aus WordPress zu entfernen, wie z. B.:
Deaktiveren des Emoji-Scripts
Deaktivieren der Embed-Funktion
Deaktivierung von XML-RPC
Entfernung von jQuery Migrate
Und ja, falls du dich wunderst:
perfmatter funktioniert sehr gut in Kombination mit anderen Optimierungs- und Caching-Plugins wie WP Rocket, Cache Enabler oder Autoptimize!
3.3 Clearfy
Clearfy ist ein nützliches Plugin für alle, die WordPress von allem unnötigen Ballast befreien wollen.
Es erlaubt die Deaktivierung diverser Features, wie z. B. Google Fonts, Google Maps, Embeds, Emoji-Script, Gravataren oder der Kommentarfunktion.
Zusätzlich bietet es einige Funktionen, um die Administration zu erleichtern, das Dashboard aufzuräumen und WordPress sicherer zu machen.Achtung: Ich empfehle Clearfy nur dann zu benutzen, wenn du weißt, was du tust. Denn durch Deaktivieren mancher Funktionen kann es vorkommen, dass dein Design zerschossen wird oder Plugins nicht mehr funktionieren.
3.4 Autoptimize
Wenn du die Ladezeit deines Blogs verbessern möchtest, kommst du um Autoptimize nicht herum.
Ich verwende es auf fast allen meiner Blogs.
Das nützliche Plugin fasst CSS- und Javascript-Dateien zusammen und komprimiert diese. Das reduziert nicht nur die Anzahl der geladenen Dateien auf deiner Website (Server Requests), sondern auch die Gesamtgröße.
Zudem bietet es weitere nützliche Optimierungsfunktionen wie:
Entfernen des Emoji-Scripts
Zusammenfassen, Nachladen oder komplette Entfernung von Google Fonts
Lazy Loading
Allein durch Autoptimize lässt sich bei manchen WordPress-Blogs die Ladezeit um die Hälfte reduzieren!
3.5 EWWW Image Optimizer
Ein häufiger Grund für lange Ladezeiten bei WordPress-Blogs sind unkomprimierte Bilder.
Abhilfe schafft der EWWW Image Optimizer, mit dessen Hilfe jedes hochgeladene Bild automatisch und ohne Qualitätsverluste optimiert wird.
Die Optimierung findet dabei auf deinem eigenen Server statt, wodurch es datenschutzrechtlich nichts dabei zu beachten gibt und du auch kein Cloud-Abo abschließen musst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Optimierungsplugins kann es nicht nur neu hochgeladene Bilder optimieren, sondern auch alle bestehenden Bilder in deiner Mediathek.
Eine weitere nützliche Funktion, die viele KBs beim Laden deiner Website sparen kann:
EWWW Image Optimizer kann JPG- und PNG-Dateien in das moderne und sehr sparsame Dateiformat WebP umwandeln, wodurch Bilder noch einmal bis zu 50% kleiner werden können.
3.6 Cache Enabler
Seitenausgabe-Caching (engl. Page Caching) ist eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Maßnahme, um die Ladezeit deines Blogs zu optimieren.
Mein Lieblings-Plugin, um das umzusetzen, ist der Cache Enabler.
Das Plugin arbeitet zuverlässig, liefert Top-Ladezeiten und muss nicht konfiguriert werden.
Einfach installieren, aktivieren und fertig!Alternativen: Als Alternative bieten sich das von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress, entwickelte WP Super Cache oder das Premium-Plugin WP Rocket an.
3.7 Regenerate Thumbnails
Wenn du Änderungen an deinem Theme vornimmst oder ein neues Theme installierst, kann es vorkommen, dass die von WordPress generierten Bildgrößen nicht mehr passen.
So kann es vorkommen, dass sie gestreckt werden oder größer sind als sie sein müssten.
Abhilfe schafft da das nützliche Plugin Regenerate Thumbnails, das alle von WordPress generierten Bildgrößen erneut erstellt.
3.8 WP-Sweep
Mit der Zeit sammelt sich viel Müll in der WordPress-Datenbank, der diese irgendwann zu einer unschönen Größe anschwellen lässt.
Mit WP-Sweep kannst du diesen Müll, wie z. B. Revisionen, Spam-Kommentare, gelöschte Beiträge oder transiente Optionen, einfach aus der Datenbank löschen.Achtung: Bitte leg vor der Verwendung unbedingt ein Backup deiner Datenbank an!
3.9 Lazy Load for Comments
Kommentare sind ein oft unterschätzter Ballast für deine Ladezeit.
Insbesondere wenn du Blogartikel mit 100, 200 oder mehr Kommentaren hast und du die Gravatar-Bilder der Kommentatoren anzeigen lassen willst.
Abhilfe schafft das Plugin Lazy Load for Comments, das Kommentare erst lädt, wenn sich ein Besucher auch dafür interessiert.
In den Plugin-Optionen kannst du dich zwischen zwei Arten der Anzeige entscheiden. Entweder werden Kommentare durch Scrollen geladen oder durch Klick:
Simpel, aber effektiv.
4. Nützliche Werkzeuge
Hier findest du praktische Plugins, mit denen du eigentlich sehr zeitaufwändige Aufgaben oder Einstellungen in WordPress in Nullkommanix erledigen kannst:
4.1 WordPress Advanced Bulk Edit
WordPress Advanced Bulk Edit ist mit gerade mal 300 Downloads bei CodeCanyon ein fast unbekanntes Plugin (im Gegensatz zum Schwester-Plugin WooCommerce Advanced Bulk Edit, das sich über 8.000 Mal verkauft hat).
Allerdings vollkommen zu unrecht! Denn es hat mir schon in vielen Situationen unglaublich viel Zeit und Mühen gespart.
Warum?
Es erlaubt die massenhafte Bearbeitung von WordPress-Beiträgen. Und das viel effizienter und umfassender als die Mehrfachaktionen in WordPress:
Das Plugin gibt Posts, Seiten und Custom Posts in einer Tabelle aus, die sich nach festgelegten Kriterien sortieren und filtern lässt. Dabei lässt sich jede Post-Eigenschaft einzeln oder massenhaft verändern. So kann man zum Beispiel, die Kategorien oder Tags von hunderten Posts auf einmal neu zuordnen.
Dazu kommt:
Mit dem Plugin kann man auch Custom Fields ändern, wie z. B. Meta-Titel und -Beschreibung von Yoast SEO:
4.2 Better Search Replace
Mit Better Search Replace kannst du deine WordPress-Datenbank nach bestimmten Wörtern oder Zeichenfolgen durchsuchen und bei Bedarf alle Instanzen ersetzen.
Das hat mir schon Tage oder sogar Wochen an Arbeit gespart!
Nützlich ist das z. B., wenn du deine Domain wechselst, WordPress von HTTP auf HTTPS umstellst, Änderungen an einem einzelnen Permalink oder deiner gesamten Permalink-Struktur vornimmst oder beim Umbenennen von Shortcodes und CSS-Klassen.Alternative:Search & Replace, mit dem sich ebenfalls Wörter oder Zeichenfolgen in der gesamten Datenbank ersetzen lassen. Zusätzlich kann man mit einem Klick ein Datenbank-Backup erstellen.
4.3 WP Add Custom CSS
WP Add Custom CSS erlaubt es dir, einfach und schnell eigene CSS-Anweisungen in deinen Blog einzufügen und somit das Design deines Themes anzupassen.
Was mir am besten daran gefällt:
Du kannst nicht nur CSS für die gesamte Website, sondern auch jeden Post einzeln hinzufügen.Alternative: Wenn du CSS nur global einfügen möchtest und nicht für jeden Post einzeln, kannst du getrost auf das Plugin verzichten und dein CSS über den Customizer einbinden
4.4 Duplicate Post
Du willst einen Beitrag schreiben oder eine Seite gestalten, die genauso aufgebaut sein soll wie eine andere?
Kein Problem!
Mit Duplicate Post kannst du mit einem Klick eine Kopie von einer beliebigen Seite bzw. einem beliebigem Beitrag erstellen. Ohne den ganzen Inhalt oder spezifische Post-Einstellungen händisch kopieren zu müssen.
4.5 Simple Image Sizes
WordPress bietet unter Einstellungen > Medien die Möglichkeit, Abmessungen für in die Mediathek hochgeladene Bilder festzulegen.
WordPress-Themes und -Plugins nutzen allerdings oft eigene Bildgrößen, die du mit den Medien-Einstellungen nicht verändern kannst. Dazu kommt, dass manche Themes und Plugins es dir auch nicht erlauben, die Bildgrößen in den jeweiligen Theme- bzw. Plugin-Einstellungen zu ändern.
Also was machst du, wenn du deine Beitragsbilder nicht im Format 2:3, sondern 4:5 haben möchtest?
Es ergänzt die Medien-Einstellungen um eine Liste aller vom Theme und von Plugins generierten Bildgrößen, in der du deren Höhe und Breite festlegen kannst:
4.6 Enable Media Replace
Versteh mich nicht falsch.
Ich bin ein großer Fan der WordPress-Mediathek.
Es gibt allerdings eine Sache, die ich richtig nervig finde:
Wenn du ein bestehendes Bild aus der Mediathek ersetzen willst, musst du es erst einmal löschen. Denn, wenn du ein Bild mit dem selben Dateinamen erneut hoch lädst, bleibt die bestehende Datei erhalten und eine neue wird angelegt (mit einer Zahl als Suffix, also bild-2.jpg).
Das beliebte Plugin ergänzt die Mediathek und einzelne Medien um den QuickEdit-Link Datei ersetzen. Damit kannst du einfach und schnell ein Bild, ein Video oder eine andere Datei durch eine neue austauschen:
Für mich ein absolutes Must-Have, da ich ziemlich oft vorhandene Bilder in meinen Tutorials ersetzen muss!
5. Affiliate-Marketing
Plugins, die dir dabei helfen können, deine Affilliate-Links einfacher und schöner einzubinden und deine Affiliate-Einnahmen zu steigern:
5.1 AAWP
Mit dem Amazon Affiliate WordPress Plugin, kurz AAWP, kannst du Amazon-Produkte inklusive Bild, Preis und Bewertungen per Shortcode in deine Blogartikel einbinden.
Dies erhöht die Conversion-Rate gegenüber den Standard-Werbemitteln von Amazon oder einfachen Textlinks deutlich!
Produkte können sowohl in Form von Produktboxen als auch Bestenlisten oder Vergleichstabellen eingefügt werden. Preise und andere Produktdaten werden automatisch aktualisiert.Datenschutz-Hinweis: Es empfiehlt sich in den Einstellungen das Geotargeting zu deaktivieren und den Datenschutz-Proxy für Amazon-Bilder zu aktivieren, wodurch Produktbilder über den eigenen Server anstatt über Amazon-Server geladen werden.Alternative: ASA 2 Pro, das ähnlich funktioniert wie AAWP, aber noch mehr Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten sowie ein Repository bietet, anhand dessen man erkennen kann, welche Produkte noch verfügbar sind und welche nicht.
5.2 Pretty Links
Affiliate-Links sehen oftmals nicht so schön aus und sind zudem schwer zu merken.
Abhilfe schafft Pretty Links, mit dessen Hilfe du eine Weiterleitung von einer eigenen URL zum Affiliate-Links einrichten kann.
Ich mag Pretty Links auch sehr gerne, weil es das Einfügen von Affiliate-Links in den eigenen Blog enorm erleichtert:
Du kannst die angelegten Affiliate-Links einfach über einen Button im Editor einfügen und dank Tracking-Funktion nachvollziehen, wie oft Links angeklickt wurden.Datenschutz-Hinweis: Standardmäßig werden die IP-Adressen aller Nutzer gespeichert, die auf einen mit Pretty Links erstellen Link klicken. Dies kann man jedoch verhindern, indem man in den Optionen unter Reporting den Tracking Style auf Simple Click Count Tracking stellt.
6. Social Plugins
Tausend tolle Tools zum Teilen (nicht ganz tausend, sondern nur drei, aber immerhin!). Selbstverständlich datenschutzkonform.
6.1 Shariff Wrapper
Es gibt viele Plugins, mit denen man Social-Media-Buttons auf dem eigenen Blog einbinden kann. Eine sehr gut Wahl dafür ist der Shariff Wrapper.
Die Buttons haben ein schönes Design und belasten die Ladezeit kaum, weil nicht die originalen Teilen-Buttons von Facebook, Twitter und Co. angezeigt werden.
Zudem sind die Shariff-Buttons aufgrund ihrer 2-Klick-Lösung DSGVO-konform.
6.2 Better Click To Tweet
Better Click to Tweet ist ein simples Plugin, mit deine Inhalte eher bei Twitter geteilt werden:
Du kannst damit per Shortcode ein Zitat einfügen, das Leser mit einem Klick dann per Twitter posten können.
Und das komplett datenschutzkonform:
Das Plugin baut keine Verbindung zu Twitter im Hintergrund auf (Twitter wird erst geöffnet, nachdem Leser auf den Link klicken).
6.3 Arqam
Mit dem Arqam Social Counter kannst du Links zu sozialen Netzwerken inklusive Follower-Zahlen in die Sidebar oder per Shortcode in deine Website einbinden.
Dabei kannst du zwischen verschiedenen Anzeigestilen wählen und die Links farblich anpassen.
Ich verwende das Plugin auch bei mir in der Sidebar:
Arqam verarbeitet keine personenbezogenen Daten, bevor der Nutzer auf den Link klickt. Es ist also 100% DSGVO-konform!
Die Follower-Zahlen werden ausschließlich im Backend bezogen und für einen festlegbaren Zeitraum zwischengespeichert.
7. Sonstige Plugins
Hier findest du noch ein paar nützliche WordPress-Plugins, die nicht in die anderen Kategorien passen.
7.1 Statify
Du willst nur ab und zu mal gucken, wie viele Seitenaufrufe deine Website bekommt und wo Besucher herkommen? Und brauchst keine ausführlichen Statistiken oder anderes Tracking-Brimborium?
Dann ist Statify das Richtige für dich. Es zeigt dir ganz simpel die Seitenaufrufe und Referrer (die URLs, über die Leser zu deiner Website gekommen sind) im WordPress-Dashboard an.
Ohne groß die Ladezeit zu beeinflussen. Und 100% DSGVO-konform, da keinerlei personenbezogene Daten bezogen werden.
7.2 Boxzilla
Mit Boxzilla kannst du ganz schnell und einfach Pop-Ups erstellen. Mit dem Editor das Design bestimmen, Text eintragen und anschließend den Trigger festlegen. Fertig!
Im Gegensatz zu vielen anderen Pop-Up-Plugins ist Boxzilla ein Leichtgewicht, lädt keine externen Ressourcen und beeinflusst die Ladezeit kaum.
Vor meinem Wechsel von MailChimp zu ActiveCampaign habe ich Boxzilla in Kombination mit Mailchimp for WordPress auch hier auf dem Blog genutzt.
8. FAQ
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen zu WordPress-Plugins:
8.1 Wie kann ich ein Plugin installieren?
Generell gibt es drei Wege, um WordPress-Plugins zu installieren:
Durch Upload der ZIP-Datei in WordPress ( im WordPress-Adminbereich unter Plugins > Installieren > Plugin hochladen)
Durch Upload der ungezippten Plugin-Dateien auf deinen FTP-Server (in das Verzeichnis wp-content > plugins)
Durch direkte Installation über das WordPress Repository
8.2 Wie viele Plugins sollte ich maximal installieren?
Das lässt sich nicht pauschal sagen, denn das hängt von den Plugins und deinen Funktionswünschen ab.
Aus meiner langjährigen Erfahrung als WordPress-Dienstleister kann ich dir sagen:
Wenn du über 20 Plugins installiert hast, sind mit Sicherheit 20% bis 30% davon unnötig.
8.3 Wie vermeide ich Sicherheitsrisiken durch Plugins?
WordPress-Plugins stellen eins der größten Sicherheitsrisiken für WordPress-Installationen dar.
Um dieses zu verringern, solltest du dich an folgende 6 Sicherheitsregeln halten:
Installiere nur die Plugins, die du wirklich benötigst
Überprüfe regelmäßig, ob du die Plugins, die du bereits installiert hast, noch brauchst
Wenn du ein Plugin nicht mehr brauchst, dann lösche es komplett anstatt es nur zu deaktivieren (auch deaktivierte Plugins können ein Sicherheitsrisiko darstellen)
Installiere nur Plugins, die regelmäßig gewartet werden und die von vertrauenswürdigen Entwicklern kommen
8.4 Wie finde ich heraus, ob ein Plugin DSGVO-konform ist?
In meinem Artikel 240+ WordPress-Plugins im DSGVO-Check findest du einen Überblick darüber, welche Plugins personenbezogene Daten von Besuchern verarbeiten und welche nicht. Das könnte dich ebenfalls interessieren…
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